Senden und Empfangen – Jeder Gedanke, jedes Wort und jede Tat sind Energie, die nicht verloren gehen

Was der Mensch sät, wird er ernten

In der Bibel lesen wir sinngemäß: „Gott lässt Seiner nicht spotten, was der Mensch sät, das wird er ernten.“ Was sind nun diese Saaten? Und was wird die Ernte demzufolge sein? Und aus der Naturwissenschaft kennen wir das Gesetz: Energie geht nicht verloren, sie kann nur umgewandelt werden.

Wenigen Menschen ist bewusst, dass dies auch auf unsere Gedanken, Empfindungen, Worte und Taten zutrifft, also was wir aussenden, gut oder böse, das kommt wieder auf den Absendet zurück.

Gut ist ausschließlich nur, was von Gott kommt, also was Seinen Gesetzen und dem entspricht, was Jesus lehrte, vor allem in den 10 Geboten und der Bergpredigt zu finden. Gott gab uns den freien Willen. Wir haben also unser Schicksal selbst in der Hand und haben gemäß dem freien Willen auch Verantwortung für unsere Gedanken, Gefühle, Worte und Werke, denn wir ernten, was wir säen: Gutes oder Böses. Aber Gott ist immer für uns und steht uns bei, wenn wir uns Ihm zuwenden, bereuen und umkehren wollen von unseren falschen sündhaften Wegen.

Bringen wir gute Saaten in unseren Seelenacker ein, senden wir also Gottes Willen aus, indem wir das Gute in die Welt bringen, in guten, verbindenden, wohlwollenden, liebevollen Gedanken, Worten und selbstlosen Taten, werden wir das in der Zukunft auch ernten. Und was wir heute an Erfahrungen machen, ob gut oder böse, Glück oder Leid, müssen wir demzufolge irgendwann früher einmal gesät haben. Das kann auch in Vorinkarnationen gewesen sein, die sogar weit zurückliegen können. Und was gegen Gottes Ordnung ist und bis heute nicht erkannt und gesühnt, also umgewandelt wurde durch Reue, Bitte um Vergebung, selbst vergeben und nicht mehr Tun der Sünde mit der Kraft des Christus Gottes in uns und auch wieder gut gemacht wurde, so noch möglich, regnet heute über uns ab als Schicksal, Not, Krankheit, Sorgen usw. Gottes Buchhaltung ist absolut gerecht.

Was wir also heute in dieser Chaoswelt sehen, erleben und was uns davon persönlich trifft, haben wir einst mit erschaffen mit unseren eigenen Energien, gleich Saaten. Was wir anderen angetan haben, auch der Mutter Erde, der Natur und den Tieren, haben wir heute zu tragen. Was uns daran selbst betrifft, betrifft uns. Es ist unser Anteil daran. Also was uns Angst macht, aufwühlt und erregt, Energie entzieht, also nicht gefällt, sollten wir nun annehmen als unseren eigenen Anteil und bei uns selbst beginnen, wieder Ordnung in unsere Gefühls- und Gedankenwelt, in unsere Worte und Taten zu bringen. Wir sollen also den eigenen Balken aus unseren Augen zuerst entfernen (und dann weißt du schon mal, wie schwer allein das ist!), bevor wir beim Splitter des Nächsten hantieren, ihm Schuld zuweisen und niedermachen.

Wenn wir also den o.g. Kreislauf der Bereinigung permanent anwenden bei uns selbst, wandelt Christus in uns alte Schuld um, und wir werden frei davon und erleben dann Frieden, Harmonie und Glück. Und wir erkennen dann auch in der Situation, was zu tun oder zu lassen ist und können beim Entfernen des Splitters auch dem Nächsten helfen, wenn er es möchte (freier Wille!).

Denn Gott ist gut und schenkt uns alles, was Ihm gehört, aber Er ist auch gerecht und lässt nicht zu, dass wir Seine wunderschöne Schöpfung auf Dauer zerstören und damit uns auch selbst. Deshalb kam Jesus vor 2000 Jahren, um uns Seine Erlöserkraft als Zusatzkraft zu geben, die ein Teil Seines Erbes ist als Mitregent der Himmel. Mit dieser Erlöser – gleich Auferstehungskraft können wir alle unsere Sünden überwinden, also vom negativen in ein positives erfülltes Leben gelangen und wieder rein und göttlich werden, um dann in die ewige Heimat, den Himmel, einzugehen. Und damit tragen wir auch zunehmend immer mehr zu einer besseren und friedlicheren Welt bei, denn gute selbstlose Saaten stecken andere an.

Wie die Umwandlung geht, also den Kreislauf der Bereinigung, findest du ausführlich hier:

https://jesus-kommt.info/die-tempelreinigung/

Die aktuelle Weltsituation und wie wir alle mit unserem Verhalten daran beteiligt sind und was zu tun ist

Dies vorab als Erklärung für den folgenden Bericht. Ich sah viele YouTube Kanäle, die ausgiebig das derzeitige Weltgeschehen, vor allem die Kriege in Nahost und der Ukraine, kommentieren. Und es gab darunter Tausende, vor allem böse und Hasskommentare, wo jeder seine Meinung aus seiner Sicht kundtat und vor allem die Verantwortlichen oft übelst beschimpfte. Es wird dabei massenhaft an negativer Energie gesendet und damit Öl ins Feuer gegeben. Ist uns bewusst, dass wir damit das Böse noch nähren und verstärken?

Das ist ein Zeichen von großer Unwissenheit und was sich die Menschen damit selbst aufladen, die ihre Worte, Gedanken und Gefühle nicht unter Kontrolle haben. Alles, was nicht von Gott kommt, ist gegensätzlich und führt immer nur ins Leid. Gottes Wort ist Leben, niemals Zerstörung.

Selbst wenn Er aus gegebenen Anlass durch Seine Diener ernsthaft mahnt, so ist es immer Liebe von Ihm, um uns zu helfen.

Donald Trump ist Gottes Diener, eingesetzt als Präsident, um noch eine Gnadenzeit für viele Verlorene zu verschaffen, bevor die Erdreinigung vollends beginnt. Er braucht unsere Unterstützung.

Deshalb entstand der folgende Bericht, als Hilfe zum Umdenken und zur Aufklärung über Gottes Gesetze. Ich habe es mehrfach gepostet und den Videobetreiber per Mail informiert. Ob und wer es annimmt, unterliegt dem freien Willen, den Jeder hat. Es ging u.a. auch um Donald Trump.

Donald Trump wurde VON GOTT für eine Zeit wie diese für dieses Amt ausgewählt. Und Gott bat Seine Fürbitter weltweit immer wieder, da er, Trump, ein sehr schweres Erbe antrat, dass wir ihn permanent mit unseren Gebeten unterstützen, mit opfern und mittragen. Er braucht also unsere Gebete, denn die Angriffe der Bösen sind enorm. Er steht permanent unter Lebensgefahr und hat mit enormen Widerständen zu kämpfen, wie jeder, der Gutes in die Welt bringen und den Sumpf des Bösen entlarven und trockenlegen will.

Wenn ich an mein eigenes Leben denke, ist das nicht anders. Unser Friedenslandprojekt muss genauso erkämpft werden, mit vielen Opfern und gegen Widerstände. Deshalb kann ich Donald Trump so gut verstehen und unterstütze ihn seit Gottes Aufruf 2016 mit Gebet Tag für Tag, auch wenn ich selbst mit genug Schwierigkeiten zu kämpfen hatte und habe. Aber ich sehe es ein: wo Amerika hingeht, dort geht die ganze Welt hin. Also braucht Amerika jetzt unsere Unterstützung in diesem Transformationsprozess. Viele finden dort derzeit zu Christus, haben wieder Hoffnung und kehren um. Das sind schon beachtliche Erfolge, die auch durch Trumps Wirken mit zustande kamen. Und dabei, seit ich für andere viel betete und opferte, hat sich auch bei mir selbst vieles zum Guten gewendet. Doch das nur nebenbei. Bitte helft auch ihr mit euren Gebeten und unterstützt diejenigen, die das Gute wollen. Danke.

Schaut euch dazu das Video von Prophet Sadhu Sundar Salvaraj an: Was Gott zu Präsident Trump sagt und welche enorme Rolle er spielt für die Gnaden, die in sein Volk und damit in die ganze Welt kommen sollen, wenn er die Gottespläne umsetzen kann. Aber Jeder ist mit aufgerufen, sein Bestes dazu zu geben und ihn mit Gebet zuzudecken. Er allein kann es nicht, jeder hat dafür Mitverantwortung, nicht nur in den USA, sondern weltweit. (Ich lebe und bete in Paraguay, für Gott gibt es keine Entfernung)

(Shocking Encounter) WHY GOD CHOSE DONALD TRUMP IN THIS LAST DAYS || Prophet Sadhu Sundar Salvaraj

Er, Donald Trump, ist nicht vollkommen und macht auch Fehler. Genauso wie König David von Gott erwählt und nicht vollkommen war und jeder von uns, du und ich, eine Aufgabe hat und noch nicht vollkommen ist. Wir alle sind auf dem Weg und machen Fehler und keiner von uns ist ohne Sünde, nicht einer. Dennoch liebt Gott uns alle und hilft uns, uns zu korrigieren, Das sollten wir also auch untereinander tun. Wir sollen einander lieben, auf die Fehler in Liebe und Geduld aufmerksam machen, aber nicht richten. Und wir sollten zuerst unsere eigenen Fehler bereinigen, bevor wir über andere urteilen. Denn wenn wir uns selbst ins Visier genommen haben und erkennen, wo wir noch nicht rein sind und das zu überwinden versuchen, haben wir auch Verständnis für andere, die ebenfalls mit sich ringen. Die Bereinigung erfolgt, wie oben gesagt, über Christus in uns, der uns dabei hilft und frei macht.

Die Bergpredigt – der Weg zum Herzen Gottes

Das lehrte Jesus:

  • „Wer von euch ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein“
  • „Was sagst du zu deinem Bruder: lass mich den Splitter aus deinem Auge ziehen und siehst den Balken in deinem Auge nicht? Du Heuchler. Ziehe zuerst den Balken aus deinem Auge, erst dann siehst du klar und kannst deinem Bruder helfen, seinen Splitter zu entfernen.“
  • „Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet, Denn mit welchem Maß ihr messet, werdet ihr gemessen.“
  • „Liebet einander, wie Ich euch geliebt habe“
  • „Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst.“
  • Und nicht zuletzt die Lehre von der Feindesliebe: „Tut Gutes denen, die euch hassen, betet für die, die euch verfolgen“.
  • „Selig sind die Barmherzigen, sie werden Barmherzigkeit empfangen.“
  • „Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen“.
  • „Du sollst nicht töten. Und auch wer nur seinen Bruder hasst und ihn abwertet, tötet.“

Dies und noch viel mehr steht in der Bergpredigt, wer es anwendet, also tut, der „ist ein kluger Mann, dessen Haus sicher auf Fels gebaut ist und nicht einstürzt, wenn die Stürme und Fluten kommen.“

Ich habe zu diesem Thema bereits einen anderen Bericht geschrieben: „Widerstrebe nicht dem Übel, zerliebe es“, der ergänzt und weiterführt.

https://jesus-kommt.info/widerstrebe-nicht-dem-uebel-zerliebe-es-beten-und- eigener-balken/

Diese Aussagen von Jesus sind klare Anweisungen, die in ein Leben in Frieden und Harmonie führen, selbst dann, wenn das Unheil uns bedroht.

Es kann uns nur etwas schaden, was noch in uns liegt und noch nicht erkannt und rechtzeitig bereinigt wurde. Dann haben wir es energetisch angezogen und müssen es dann auch tragen. Doch wir bekommen über die Tagesenergien immer wieder kleine Hinweise. So dass wir es rechtzeitig bereinigen können, wenn wir aufmerksam und wachsam sind, was uns begegnet und erregt. Das könnten wir sofort bereinigen und müssten dann nicht die große Ernte tragen: den Schicksalsschlag, die Krankheit, die Not etc.

Aber auch dann können wir daraus lernen und umkehren, eben dann unter härteren Bedingungen, wenn wir vorher nicht hören wollten. Gott ist immer für uns, weil er uns unendlich liebt und Er steht uns immer bei, auch dann, wenn wir gefallen sind. Mit aufrichtiger Reue und dem Willen zur Umkehr hilft Er uns, immer wieder aufzustehen.

Die Liebe, die wir an andere geben, ist auch gleichzeitig unser Schutz, und sie bewirkt, dass andere von Irrtümern und falschen Wegen umkehren.

Wir haben die Pflicht als Christen, für unsere Regierungen zu beten.

Wir als Christen haben also die Pflicht, für unsere Regierungen und alle Personen in Autoritätsfunktionen ZU BETEN!!!

Dann kann Gott wirken und Seine Lösungen bringen, die allen Beteiligten auf beste Weise helfen. Daran halte ich mich. Wir sollen sie unterstützen mit lichten, liebevollen, wohlwollenden und friedvollen Gedanken und Gebeten und nicht bekämpfen. Damit schaden wir ihnen und uns selbst! Was wir senden, empfangen wir wieder. Eine Hilfe dabei ist, sich einmal in die Situation des Nächsten hineinzuversetzen, dann sind wir evtl. nachsichtiger und wohlwollender.

Es ist ein großes Chaos in dieser Welt und viele sind unwissend über die göttlichen Gesetze und wundern sich, dass es immer schlimmer wird. Und statt den eigenen Anteil zu finden und sich selbst zum Guten zu wandeln, wird meist ununterbrochen Schuld auf andere gewiesen. Die Politiker sind schuld, der Chef, der Nächste ist der Böse, ich aber bin der Gute, so denken die meisten Menschen.

Umkehren und Umdenken

Deshalb ist es hilfreich, seine eigenen wahren Gedanken, Gefühle und Motive zu kontrollieren und zu hinterfragen. Denn dabei kommt man dahinter, wie man selbst ist und könnte es sofort mit Christus in uns beheben, also auflösen. Doch diese Mühe machen sich die meisten Menschen nicht. Sie leben in den Tag hinein und säen und säen und säen fast ununterbrochen Ungutes. Was wird dann wohl als Ernte kommen?

Wo ist die Rettung? Einzig in Jesus Christus, wenn wir Ihm unser Leben übergeben und uns von Ihm reinigen und führen lassen. Er wartet nur darauf, und Er wohnt als Erlöserkraft in uns. Aber wir haben den freien Willen, wir müssen den ersten Schritt auf Ihn zugehen, dann kommt Er uns mehrere Schritte entgegen. Also liebe Leute, was wollen wir wählen? Christus und rechtzeitiges Erkennen und Bereinigen, um frei zu werden oder Karma, also abtragen, was wir gesät haben?

Eine Hilfe hierbei ist die Goldene Regel:

„Was du nicht willst, das man dir tu´, das füg auch keinem andern zu“ oder

„Was du willst, das andere dir tun, das tue du ihnen zuerst.“

Diese goldene Regel könnten wir anwenden, um uns Schritt für Schritt von unserem Allzumenschlichen, Sündhaften, zu lösen. Wenn wir Negatives aussenden, verstärken wir nur das Negative, sowohl in anderen, wie auch in den Regierungen, wenn Gleiches in ihnen vorliegt, wie auch in uns selbst. Wir sind dann auch an den Folgen beteiligt und empfangen laut Gesetz von Saat und Ernte irgendwann unseren Anteil, u.a. als Leid, Not und Krankheit. Was wir säen, ernten wir: Hass, Abwertung, Rache, Feindschaft, Krieg etc. oder Liebe, Licht, Frieden und Weisheit und dass wir Heilung und Versorgung erhalten und ggf. an andere sichere Orte geführt werden.

Worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken, verstärken wir: gut oder böse

Worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken, was wir als Realität also bejahen, das verstärken wir. Reden und denken wir an Krieg, verstärken wir ihn, reden und denken wir über Krankheit nach, verstärken wir sie, reden wir über unsere Sorgen und Probleme, statt sie zu lösen, werden es immer mehr.

Wenn du möchtest, denke mal darüber nach und dann fälle eine Entscheidung und denke um. Sende (also denke und sprich) Leben, Licht und Liebe und Gottes Hilfe überall hin und glaube fest, dass ER, Gott es dann auch zu Seinem Timing und nach Seinem Willen erfüllt. Dann kann Er lösen und erlösen. Und du bist im Frieden und empfängst von Gott, statt von den Dämonen oder dunklen Seelen. Denn die ziehst du unweigerlich an, wenn du negativ denkst, sprichst und handelst.

Wichtig; Die Gebete müssen wir auch selbst erfüllen, dann haben sie auch Kraft und sind beseelt. Die Bibel sagt dazu sinngemäß: „Die Gebete eines Gerechten haben viel Kraft.“ Wenn wir zum Beispiel FRIEDEN zu einem Land oder einer Person hin beten, ist es wichtig, dass wir das Gebet auch selbst erfüllen, also selbst uns um Frieden mit unserem Nächsten bemühen, niemanden richten und abwerten, sondern ihn lieben, wohlwollend sein und in ihm das Gute sehen.

Ich empfehle hierzu, dir das Buch „Ich, ich, Ich, die Spinne im Netz“ von Gabriele, der Lehrprophetin der Jetztzeitzu besorgen, dort sind tiefe Zusammenhänge erklärt, die uns erschüttern lassen, was mit unseren Gedanken, Gefühlen und Worten und erst recht mit unseren Taten für ein karmisches Netz an Schuld aufgebaut wird, in das wir uns verstricken. Und das müssen wir irgendwann wieder lösen.

https://gabriele-verlag.de/?s=Spinne+im+Netz&post_type=product

Achte auf deine Gedanken und alles, was von dir ausgeht und kehre sofort um, wenn sie zerstörend sind. Christus hilft dir.

Wer weiß, dass alles Energie ist und sich manifestiert, und welche Macht jedes Wort hat, ja sogar schon jeder Gedanke und jedes Gefühl, und erst recht unsere Handlungen, der überwacht alle seine Gedanken, Gefühle, Worte und Werke und denkt spricht und handelt nur positiv, also gottgewollt. Das bedeutet, ich spreche nur Wesentliches, Edles und Gutes, Hilfreiches und ersetze jeden bösen Gedanken sofort durch gottgewollte Gedanken.

Wie z.B. Ich bin für meinen Nächsten. Ich sehe in meinem Nächsten das Gute. Ich bin ein Kind Gottes und in Frieden und Harmonie. Christus ist auch in meinem Nächsten. Oder andere Bewusstseinsstützen, die du bejahst und allmählich in dich einprogrammierst. Jesus gab uns ein Gebot: wir sollen einander lieben, wie Er uns liebt.

Energie geht nicht verloren.

Und noch etwas: Energie, die wir aussenden in Gedanken, Worten und Werken geht nicht verloren, sie kann nur umgewandelt werden. Das Umwandeln geschieht durch Christus, die Erlöserkraft in jedem von uns, wenn wir aufrichtig bereuen und umkehren wollen (siehe weiter unten, wie ich das mache). Dann hilft uns Christus und macht uns frei von der Schuld.

Wir entflechten uns damit auch aus dem Karma mit anderen und haben dann keine Angst mehr, egal, was in der Welt passiert. Unsere Gebete haben dann die Kraft, sogar Kriege zu stoppen, Einfluss auf Regierungen und deren Entscheidungen zu nehmen und alles zum Guten zu wenden. Wer es fassen kann, der fasse es, Denn wir sind alle Kinder Gottes, ausgestattet mit enormer Macht.und unendlich geliebt. Aber diese Kraft müssen wir uns erst wieder erarbeiten, indem wir den menschlichen Müll, also unsere Sünden von der Quelle wegräumen, die immer bereit ist, uns zu dienen, zu versorgen und zu beschützen.

Jeder Gedanke, jedes Wort, jedes Gefühl und jede Tat manifestieren sich zu gegebener Zeit, gut wie böse. Wenn sie nicht in Übereinstimmung mit Gottes Ordnung sind, die in den 10 Geboten und den Lehren von Jesus in der Bergpredigt zu finden sind, kommen sie verstärkt zu uns zurück, als Leid Not, Krankheit oder auch Krieg.

Wir sind also, ob uns das bewusst ist oder nicht, sogar am Krieg in anderen Teilen der Welt mitbeteiligt, wenn wir uns nicht kontrollieren und an uns arbeiten und unsere wahren Absichten hinterfragen, die wir in scheinbar gute = scheinheilige Worte legen. Die wahren Inhalte der Gedanken und Worte sind entscheidend, also unser künftiges Schicksal, nicht die äußere Hülle, das schöngefärbte, aber unehrliche Wort. Inhalte können zum Beispiel Neid, Eifersucht, Feindseligkeit, Habgier, Selbstsucht, Besitzen wollen u.a. sein, mit dem wir unsere Gedanken, Worte und Taten füllen.

Wir sollten dabei auch die Tiere und die Natur mit einbeziehen. Wenn wir z.B. töten und Tierisches essen, prägt das unsere Strahlung und sendet also auch das Töten aus. Tolstoi sagte einmal: “Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.“

Die Gnadenzeit neigt sich dem Ende auf der Erde

Den Krieg, den wir jetzt sehen in Nahost und der Ukraine, ist also die Ernte dessen, was die Menschheit über Jahrtausende gesät und nicht bereinigt hat bisher. Das Fass an Sündhaften der Menschheit ist dabei überzulaufen, auch in den Katastrophen auf der ganzen Erde. Die Ernte ist bereits in vollem Gange.

Rette also deine Seele, lieber Bruder, liebe Schwester und kehre schnellstens um, solange noch Gnadenzeit ist auf der Erde. Aber diese geht in Kürze zu Ende. Dann kommt die angekündigte große Trübsal und die Erdreinigung, wo abgetragen wird, was nicht bereinigt ist.

Es wurde auch so in der Bibel, in den Evangelien und in der großen Johannesoffenbarung vorausgesagt, dass dies Zeichen der Endzeit sind und dass Jesus an der Tür steht, wenn dies alles geschieht. Machen wir uns also bereit, wenn ER kommt und Seine Gemeinde holt bevor die ganze Erde in die letzte Phase geht, die Reinigung und Erneuerung, Dann kommt das ersehnte 1000 jährige Friedensreich, von Jesaja angekündigt, wo nur noch friedvolle, sanftmütige und lichtvolle Menschen mit Christus regieren und leben werden.

Den eigenen Balken zuerst entfernen

Wie oben gesagt, sollen wir zuerst bei uns selbst beginnen, uns zum Guten zu verändern, den eigenen Balken zuerst entfernen. Dann erst sehen wir klar in der Situation und finden die rechten Worte und Lösungen, beim anderen den Anteil anzusprechen und zu entfernen, wenn er es möchte. Aber wir selbst bleiben frei und werden nicht mitschuldig.

Und wie mache ich das? Mit dem Kreislauf der Bereinigung mit Christus in mir: Erkenne dein Sündhaftes, bereue, übergib es Christus zur Wandlung, vergib, bitte um Vergebung, tue es nicht mehr und mache wieder gut, was noch möglich ist.

Ausführlich hier: https://jesus-kommt.info/die-tempelreinigung/

Dann wandelt Christus in uns die Schuld um in Licht und Kraft und wir werden befreit.

Denn was mich am anderen stört und „antriggert“ habe ich selbst noch in mir. Das Ungute muss angesprochen werden, aber als helfende Kritik, mit Liebe und Geduld und mit Achtung des freien Willens, nicht als Abwertung oder mit Hass und Rache. Und dies gelingt mir dann, wenn ich meinen Anteil bereinigt habe, also den eigenen Balken entfernt habe. Dann finde ich die richtigen Worte und Wege, auch anderen zu helfen.

Zurück zu Donald Trump

Man muss erst mal in den Schuhen gehen, was dieser Mann (Donald Trump) durchgemacht hat, um ihn zu verstehen. Ich bete für Trump und alle Regierungen dieser am Krieg beteiligten Länder, dass Gott sie lenken und ihnen Weisheit schenken möge und dass Seine göttlichen Lösungen kommen mögen, die Frieden und Gerechtigkeit für alle bringen. Je mehr Menschen das begreifen und mittun, umso mehr positive Kraft entsteht auf der Erde und kann vieles noch abmildern oder ganz verhindern, was dabei ist, sich als Ernte zu manifestieren.

Das erzeugt einen Unterschied und bewahrt den Frieden in mir selbst. Probiert es aus. Denn: Was wir aussenden an Gedanken, Worten und Gefühlen, kommt wieder auf uns zurück: Positives, wie Negatives. Unser Gewissen zeigt es uns, ob wir gerecht sind, also Gottes Willen sprechen, denken und entsprechend handeln.

Gottes Segen an alle.

Steffi mit Tierfamilie in Paraguay

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