Umgang mit Verlusten
20.04.2024
Es geht um den Umgang mit existentiellen materiellen Verlusten durch Betrug in Paraguay in einer großen Gemeinschaft. Ich wurde durch Freunde in Deutschland auf ein Video aufmerksam gemacht, in dem zwei Menschen verzweifelt über ihre Erfahrungen in einer Gemeinschaft berichteten, in der es offensichtlich nicht rechtens zuging und sie all ihr Geld verloren hatten, das sie hatten und sie nun in großer seelischer und materieller Not waren. Da ich auch mehrmals ähnliche Erfahrungen hier in Paraguay gemacht habe, konnte ich sie gut verstehen und habe einen Aufklärungskommentar zum Video über Gottes Gesetze eingestellt und welche Erfahrungen ich gemacht habe.
Danach sind wir in freundschaftlichen Kontakt gekommen, und sie haben meinen Rat angenommen und die unten erwähnte Tempelreinigung angewendet, ihre eigenen positiven Erfahrungen damit gemacht und aus Einsicht dann später das Video wieder entfernt. Inzwischen haben sich auch Versorgungswege für sie aufgetan, weil Gott ihnen geholfen hat. Ich bin sehr dankbar, denn offensichtlich haben sie die Hilfe verstanden, weil sie auch Christen sind. Ich stelle hier meinen Kommentar ein zur Hilfe für Menschen in ähnlichen Situationen, die unwissentlich sich in schweren Zeiten immer mehr verstricken, weil sie den gesetzmäßigen Weg heraus nicht kennen und menschlich handeln.
Gott segne euch alle.
Liebe Freunde,
es tut mir sehr leid, was euch und einigen anderen dort passiert ist, und ich wünsche euch von Herzen, dass Gott euch führen und der richtige Weg aufgehen möge, der wirklich in die Freiheit führt.
Freunde aus Deutschland sahen dieses Video und baten mich, ob ich helfen kann. Daraufhin habe ich einen Kommentar hinterlassen und sagte, dass ihr gern Kontakt aufnehmen könnt. Da keine Antwort kam, habe ich ihn wieder gelöscht. Doch diese immer mehr eskalierenden Dinge um und in dieser Gemeinschaft ließen mir keine Ruhe. Ich habe lange für sie gebetet, und so versuche ich, kurz zu erklären, wie der gottgewollte Weg heraus ist.
Wer es verstehen kann und mich kontaktiert, dem sende ich, wenn er möchte, gern ein ausführliches PDF zu mit eigenen Erfahrungen, wie man mit solchen Ereignissen geistig umgehen kann und wie sich dann der Weg heraus von allein öffnet. Denn Gott läßt keines Seiner Kinder allein. Er hilft immer. Wenn wir es jedoch auf unsere eigene, menschliche Weise lösen wollen, verstricken wir uns immer mehr. Aber jeder hat den freien Willen!
Das heißt auch, dass er voll verantwortlich ist für sein Denken, Fühlen, Reden und Handeln. Und, sofern es nicht Gottes Geboten entspricht und dem was Jesus lehrte, vor allem in der Bergpredigt zu finden, kommt es immer wieder zum Ausgleich, also zur Ernte, die Leid, Sorgen, Not, Verluste und Krankheiten bedeutet.
Hier geht es nur ganz kurz. Ich lebe seit 11 Jahren in Paraguay, und mir ist Ähnliches hier auch passiert, sogar mehrmals, deshalb kann ich euch so gut verstehen, und ich habe tiefes Mitgefühl für euch. Doch ich habe immer versucht, mich, wie nachfolgend erklärt, zu verhalten. Und das Blatt hat sich gewendet in meinem Leben. Also lasst mich kurz Folgendes erklären. Ich hoffe, ihr könnt es verstehen und annehmen, denn dann werden sich garantiert Türen öffnen.
Wir alle sind Kinder Gottes und hier auf der Erde nur in einer geistigen Schule, in der wir uns selbst erkennen können, um zu lernen und wieder rein zu werden. Was uns hier passiert, ob Freude und Glück oder Leid, Schmerz, Krankheit oder materielle Verluste, ist kein Zufall, auch nicht, mit wem wir zusammenkommen.
Es sind ungelöste Energien in unserer Seele, die jetzt zur Lösung anstehen. Wir haben es einst gesät, das kann auch in Vorinkarnationen gewesen sein, das heute zum Tragen, also zur Ernte kommt. Was wir einst anderen angetan haben, ernten wir, sofern es nicht rechtzeitig erkannt und mit Christus, der Erlöserkraft in uns, bereinigt wurde.
Sind wir also jetzt Opfer, waren wir einst in genau der gleichen Weise die
Täter und dürfen nun selbst erleben, was wir anderen an Schmerz und Leid zugefügt haben. Deshab ist eines sehr wichtig, es jetzt anzunehmen und zu danken, dass wir es jetzt lösen können, was noch in uns lag. Danken und Annehmen deshalb, weil Gott uns dann sofort seine helfende Kraft senden kann und der Dunkelheit den Boden entzieht, uns weiter mit Negativenergie hinab zu ziehen und wir uns noch mehr zu verstricken.
Wie geht nun der Weg heraus? Nicht, indem wir im Selbstmitleid baden und andere beschuldigen und uns gegenseitig bekämpfen, sondern indem wir Verantwortung für unser eigenes Denken, Fühlen, Reden und Tun übernehmen, unseren Anteil an der Situation erkennen und wie folgt bereinigen. Das WARUM habe ich diese Situation angezogen, führt uns zur Selbsterkenntnis, denn in der Ernte können wir unsere einstige Saat erkennen. Es gibt keinen Zufall. Was uns trifft, also negativ berührt, betrifft uns selbst. Es liegt ungelöst noch in unserer Seele und kommt jetzt durch dieses Ereignis zum Vorschein. Doch das Gute daran: jetzt können wir es auch mit der Erlöserkraft in uns lösen (Kreislauf der Bereinigung).
Also wenn wir jetzt mit Christus, unserem Erlöser, unseren Anteil finden, von Herzen bereuen, um Vergebung bitten und jetzt anderen vergeben und die Sünde mit Christus nicht mehr tun und wieder gut machen, was noch möglich ist, lösen sich diese negativen Energiefelder. Christus erlöst uns dann. Er wandelt diese negative Energie in Licht um, wir erfahren innerlich Befreiung und im Außen gehen Wege auf.
Es öffnen sich im Materiellen die rechten Türen, Hilfen kommen, und wir werden heraus geführt aus dem Chaos. Das habe ich selbst erlebt. Alles ist Energie, jeder Gedanke, jedes Gefühl, jedes Wort und jede Tat. Und diese kann nicht zerstört, nur umgewandelt werden. Deshalb kam Jesus auf die Erde und gab uns mit dem „Vollbracht“ am Kreuz die Erlöserkraft, eine Zusatzkraft, die wir nutzen können. Aber wir haben den freien Willen.
Alles ist Senden und Empfangen, also was wir aussenden an Gedanken, Gefühlen, Worten und Werken, kommt wieder auf uns zurück als Ernte: positiv wie negativ. Es nützt also nicht nur nichts, wenn ihr gerichtlich vorgeht, ihr werdet nur noch mehr verlieren an Geld, Zeit und Kraft.
Der einzige Weg ist, wie oben beschrieben, die Ursache bei sich selbst zu finden und geistig zu lösen. Mehr und tiefer erklärt anhand eigener Erfahrungen mit Christus, sende ich gern im PDF „Die Tempelreinigung und das sich Hinterfragen“ zu an alle, die es interessiert und dies hier lesen. Ich bete um Frieden, Liebe und die gerechte Lösung für alle Beteiligten.
Sich gegenseitig Schuld zuweisen, dient nur der dunklen Seite. Der Widersacher Gottes will Stehlen, Lügen und Zerstören. Er will Krieg und Streit, denn dann senden wir negativ, von diesen Energien ernährt sich Satan (Damit ist das Böse allgemein gemeint). Wenn wir ihm aber keine Macht geben, kann nichts und niemand uns etwas anhaben. Selbst wenn wir Schaden erlitten haben, ob seelisch oder materiell (Vielleicht war es nur ein Ausgleich von dem, was wir einst anderen an Schaden verursacht haben), wird Gott für Ausgleich wieder sorgen und uns eine Lösung bereitstellen, die ggf. um vieles besser ist, als das, was wir verloren haben. Gott denkt jedoch immer zuerst an unsere unsterbliche Seele. Wenn es gut ist für die Seele, kommt auch in der Materie das Rechte zur richtigen Zeit in unser Leben. Er macht aus etwas Negativem immer etwas Gutes, dann, wenn wr bereit sind zu lernen und umzukehren.
Wie sollen wir also mit der Situation umgehen? Indem wir Christus in uns um Hilfe anrufen, unsere Gedanken, Gefühle, Worte und Taten kontrollieren und in Übereinstimmung mit Gottes Geboten bringen, für unsere Feinde beten und uns in der Situation selbst erkennen und sie, wie oben kurz beschrieben, lösen. Wir sollen also in der Liebe Gottes bleiben, egal, was uns auch passiert.
Gott hat das letzte Wort und kennt immer Wege heraus, egal wie schwer die Lage auch sein mag.
Hier der Link zu meiner Webseite und der Tempelreinigung mit dem Kreislauf der Bereinigung mit Christus:
https://jesus-kommt.info/die-tempelreinigung/
Voraussetzung ist, dass wir Ihn wirken lassen. Gott ist Liebe und hat Gesetze (die 10 Gebote in der Tiefe und die Lehren von Jesus, vor allem in der Bergpredigt). Und wenn wir diese erfüllen und uns selbst mit Christus reinigen lassen von allem, was dem entgegen steht, zeigt Er uns den nächsten Schritt und führt uns heraus.
Aufklären (in Liebe!) ist richtig und das Unrecht ansprechen, aber dann loslassen und die Situation und alle Beteiligten Gott übergeben und beten für die „Feinde“.
Wer Unrecht tat, nicht bereut, um Vergebung bittet und es nicht wieder gut macht auf oben beschriebene Weise, wird es selbst ernten. „Unrecht Gut gedeihet nicht“. Sie binden sich selbst und ziehen wie ein Magnet das Dunkle an, was sie ausgesendet haben. (Gesetz von Saat und Ernte) Sie richten sich also selbst.
Wir sollen in Liebe aufklären, dann loslassen und sie Gott übergeben, jedoch niemals richten, auf dass wir nicht gerichtet werden. Denn niemand ist fehlerfrei auf dieser Erde. Gott wird alles zu Seinem Timing dann fügen und eine gerechte Lösung herbeiführen. Die kann mitunter ganz anders aussehen, als wir sie uns vorstellen, denn Seine Wege sind nicht unsere Wege. Wir sollen Ihm also vertrauen und selbst das Notwendige beitragen. Was in diesem Fall also heißt, das Unrecht anzusprechen und dann loszulassen das Ganze.
Für uns wäre das alte Unrecht, möglicherweise aus einer Vorinkarnation, jetzt ausgeglichen, und wir sind nun frei davon und könnten weiter gehen.
Aber wenn wir jetzt in einer unterlegenen Position zurück schlagen, mit Hass und Rache und Druck machen, belasten wir uns erneut, und es wird immer schlimmer. Warum? Wir nähren dann mit unserem gegensätzlichem Senden und Handeln nur noch mehr das Negative. Genau das wollen die Dämonen, sie heizen das sogar noch an, weil sie von Negativenergien leben. Und wir selbst haben keine Ruhe und Frieden mehr, verlieren noch mehr Zeit und Kraft und fallen aus dem Liebestrom Gottes heraus, der uns immer nur helfen will. Wir können dann in diesem negativen Zustand auch nicht die wahren Hilfen erkennen, die Er uns geben will.
Sehen wir in allem, auch in unseren sogenannten Feinden, denn auch sie sind Gottes Kinder und unsere Brüder und Schwestern, das Gute, haben Verständnis und können vergeben, dann bleiben wir in der Einheit, im Frieden und in der Liebe. Und dann kann uns GOTT helfen und allen Beteiligten ebenso. Wir erkennen sodann auch den richtigen nächsten Schritt. Aber in der Unruhe machen wir nur noch weitere Fehler und treffen falsche Entscheidungen.
Senden wir jedoch Hass und Rache zurück, verstärken wir das Ungute, und es kann sogar noch eskalieren. Wir sollen also immer den eigenen Balken zuerst erkennen und bereinigen, bevor wir auf den Splitter im Auge des Nächsten aufmerksam machen.
Hier ist der Zusammenhang genau beschrieben:
https://jesus-kommt.info/widerstrebe-nicht-dem-uebel-zerliebe-es-beten-und- eigener-balken/
Ich hoffe, es ist einigermaßen verständlich, was ich hier in der Kürze beschrieben habe. Gott helfe allen Beteiligten, dass Frieden, Liebe und Gerechtigkeit einziehen möge und Gott allen Hilfe senden kann. AMEN
Bitte hier keine Kommentare dazu abgeben. Jeder kann es selbst ausprobieren, ob dies die Wahrheit ist oder nicht. Und jeder ist auch frei zu glauben, was er will.
Gottes Segen an alle.
Steffi mit Tierfamilie in Paraguay