Trau Schau Wem – Schweigen ist dein Schutzschild
13.12.2024
Die Erdenschule ist ein Abtragungs- und Bewährungsort, sie ist nicht der Himmel, wo alles jedem offenbar ist
Die Erde ist der Stützpunkt, der Sitz der Dämonen. Noch und nicht mehr lange, denn sie ist in der Endphase. Wir sind in der Endzeit. Die Erde wird gereinigt und allmählich zurückgeführt ins reine Sein. Vor uns liegt das Tausendjährige Friedensreich unter der Herrschaft von Jesus Christus, das lange angekündigt war, u.a. von Jesaja. Freuen wir uns darauf. (Anmerkung: wir wollen hier in Paraguay in unserem Friedenslandprojekt beginnen, die Grundlagen dafür zu schaffen. https://friedensland.org/ )
Die Reinigung von der Sünde der gesamten Menschheit über Jahrtausende hinweg zeigt sich mehr als deutlich in Kriegen, Pestilenzen, Unruhen weltweit, Naturkatastrophen und vielem mehr. Der Mensch, der sich mit seinen unzähligen Sünden von Gott abgewandt hat und alles besser wusste, hat mit seinem Eigenwillen Ursachen über Ursachen geschaffen. Nun ist das Fass voll, und es läuft über. Jeder, der daran einen Anteil hatte oder hat, bekommt dies in seinem Leben auf unterschiedliche Art zu spüren.
Wer auf dem Weg zu Gott ist, sein Kreuz auf sich nimmt und Jesus nachfolgt, indem er Seine wahren Lehren Schritt für Schritt im Alltag umsetzt und damit immer lichter wird, wird von den dunklen Mächten verfolgt, verspottet oder in einigen Ländern sogar hingerichtet. Das war schon zu allen Zeiten so, dass die Lichtboten, die Gott als Hilfe für die Menschen sandte, nicht verstanden, verspottet, verfolgt, entrechtet und viele von ihnen grausam getötet wurden.
Doch, und das ist die gute Nachricht: er steht auch unter Gottes Schutz und erhält vom Vater alles, was er benötigt, um Seinen Willen auf der Erde zu erfüllen und Sein Reich aufzubauen. Doch bevor es soweit ist, dass unsere Visionen manifestiert sind, müssen wir uns alle der eigenen Verfeinerung unterziehen und uns korrigieren lassen, wo es nötig ist.
Deshalb ist hier auf der Erde Vorsicht geboten: du kannst also nicht jedem vertrauen. Es gibt viele Wölfe im Schafspelz, die nach außen scheinbar liebevoll und gottverbunden scheinen, im Inneren aber genau entgegengesetzte Absichten haben. Sie dienen, wenn auch oft unwissentlich, Satan, der kommt zum Stehlen, Zerstören und Töten. Jesus sagte uns eindeutig sinngemäß, wie wir die Geister unterscheiden können: „An den Früchten sollt ihr sie erkennen, denn ein guter Baum bringt gute Früchte, ein schlechter Baum bringt keine Frucht und kommt ins Feuer (der Läuterung, also in seine Ernte).“
Leider geben viele Menschen öffentlich sehr viel von sich preis, sei es in den Sozialen Netzwerken oder öffentlichen Medien, ihren Webseiten oder auch in Gruppen oder Freundeskreisen. Oft unwissentlich und in guter Absicht merken sie nicht, wie sie damit zu ihrem Schaden benutzt werden können. Sei vorsichtig, was du sprichst, denkst oder tust und bekannt machst, alles ist Energie und hat Folgen. Ist es nicht göttlich, also rein, wesentlich, liebevoll, hilfreich und selbstlos, also von Gott inspiriert, und ist es nicht Gottes Wille, dass es mit anderen geteilt werden soll, dann ist es sündhaft und wird von dunklen Kräften gegen dich wieder benutzt.
Oder auch gutgemeinte Visionen und Pläne, wo Gott nicht eindeutig sagt, dass sie veröffenticht werden sollen, solange sie noch nicht auf der Erde manifestiert sind, können dadurch zu Fall gebracht werden.
Trau Schau Wem
Wir, die wir einen Auftrag in Gottes Werk haben, müssen deshalb weise und sehr vorsichtig sein. Wir sollten nicht über die von Gott gegebenen Visionen und Pläne zu anderen in der Öffentlichkeit sprechen, bis sie manifestiert auf der Erde sind. Der Feind hat dann wenig oder keine Angriffsfläche, um zu stören oder zu verhindern, was Gott durch uns geplant hat.
Ich erinnere hier an die Geschichte von Joseph in der Bibel, der in einer Vision seine künftige Aufgabe und hohe Position sah, und diese voreilig mit seinen Brüdern teilte. Diese waren aber eifersüchtig und verkauften ihn danach als Sklave und haben ihm also großen Schaden zugefügt. Viele Jahre unter vielen Entbehrungen und Prüfungen dauerte es dann, bis Joseph zum Prinzen von Ägypten berufen wurde und dem Land durch seine Gottesverbindung und Treue zu Gott viel Gutes tun konnte und sich seine Vision erfüllt hatte.
Was sagt uns das? Wenn wir eine Vision von Gott bekommen, sollen wir zunächst darüber schweigen und Schritt für Schritt daran arbeiten. (Es sei denn, Gott sagt uns, was wir weitergeben und mit anderen teilen sollen, weil
es für andere bestimmt ist, wie es die Aufgabe vieler Propheten ist)
Es geht erst im Kleinen los, Schritt für Schritt werden wir auf Größeres vorbereitet. Sind wir im Kleinen treu, wird uns Größeres zu bestimmter Zeit anvertraut. Siehe das Gleichnis von den Talenten, das wohl jeder kennt. Und bis dahin, bis sich die ganze Vision erfüllt hat, haben wir mit vielen Menschen und Situationen zu tun, die uns als Spiegel unserer noch zu bewältigenden Seelenaufgaben dienen. Wir werden geläutert und erstarken Schritt für Schritt und werden damit vorbereitet, die Salbung auch tragen zu können, die Gott für uns vorgesehen hat.
Nicht jeder, der uns scheinbar freundlich und liebevoll begegnet und ggf. sogar Hilfe anbietet, ist also ein echter geistiger Freund, dem man vertrauen und etwas anvertrauen kann. Prüfe an den Früchten!
Manche offenbaren sich erst nach längerer Zeit, wie sie wirklich sind und nicht wie sie vorgeben zu sein. Die Früchte zeigen es, ob sie halten, was sie versprechen und wie sie sich in den Aufgaben, die kommen, verhalten, für oder gegen Gott. Sie zeigen ihr wahres Gesicht, also ihr wahres inneres Wesen, oft erst, wenn die Prüfungen und Aufgaben kommen, wenn es darauf ankommt, miteinander das Kreuz zu tragen und sich gegenseitig im Gebet und in der Tat beizustehen. Dann zeigt sich oft erst, mit wem wir uns eingelassen und wem wir vertraut haben. Dann kann aber bereits der Schaden schon groß sein, materiell, wie emotional und seelisch. Es gibt Menschen, die nutzen dann die Informationen gegen uns und werden dann zum Verräter oder lassen ihre Leute einfach im Stich, passen sich Satan an und lassen sich leicht verführen. Deshalb ist Schweigen ein Schutzschild, bis Gott uns sagt, was, wann und wem wir etwas mitteilen dürfen.
Die Flucht nach vorn Methode als Ablenkung von sich selbst
Menschen mit versteckten unlauteren Absichten aufgrund ihrer eigenen Charakterschwächen wie Stolz, Eitelkeit, Hochmut, Selbstgerechtigkeit, Lügen, Neid, Eifersucht, Herrschsucht und vielem mehr können uns sehr schaden, wenn wir ihnen vertrauen oder eine Aufgabe in ihre Verantwortung geben. Sie schaffen mit ihrem Egoismus, ihren Sünden, einen unsichtbaren Kanal zu dämonischen Kräften.
Sie dienen wie ein Spion der Dunkelheit, durch die diese dann wirken und uns Steine in den Weg legen und Schwierigkeiten und Hindernisse hervorrufen kann. Weil sie werden durch ihre eigenen Programme beeinflusst und benutzt in ihrem Denken, Reden und Tun. So kann ein einmal begonnenes gutes Werk oder auch nur ein Schritt in die richtige Richtung plötzlich im Chaos enden und aus Freunden sogar Feinde werden.
Wir wundern uns, warum dann gute und gottgewollte Dinge nicht in Ordnung gehen. Wir müssen also selbst erst diesen Weg gehen, Ordnung in uns schaffen und gute Früchte bringen, indem wir uns zunächst korrigieren lassen von Christus in uns (Seine Erlöserkraft ist in Jedem von uns in der Nähe unseres Herzens). Dann ziehen wir wieder gleiche Schwingungen an, also Menschen, die wahrhaft demütig und standhaft sind und selbstlos mitdienen werden, und denen wir dann auch aufgrund ihrer gezeigten Früchte vertrauen können.
Wenn Menschen von sich selbst ablenken wollen, um ihr Sündhaftes zu verbergen, nutzen sie oft die Flucht nach vorn Methode.
Sie klagen uns falsch an, weisen uns Schuld zu, weil ihr eigenes Ego getroffen wurde vom Licht Gottes und weil sie es auch behalten wollen. Jetzt, wo das Ungute hochkommt oder eine Gelegenheit zum Handeln wäre, könnten sie es nun erkennen und ändern bzw hilfreich handeln, wenn sie wollen, denn sie haben den freien Willen.
Aber wenn sie nicht wollen und um dennoch aalglatt dazustehen, machen sie das Opfer einfach zum Täter.
Und nun Vorsicht: wenn wir jetzt diesen Köder schlucken, also das Unrecht, die falsche Anklage annehmen, haben sie eine Bindung zu uns geschaffen, durch die sie Energie beziehen können. Sie beherrschen uns dann und stehlen uns die Energie. Sie fühlen sich dann schuldlos und aufgeladen und wir schuldig und niedergeschlagen. Ist dir das auch schon passiert?
Narzissten, also stark egoistisch geprägte Menschen, die ihre Energien durch ihre Mitmenschen beziehen und nicht von Gott, handeln z.B. so. Sie nutzen andere energetisch aus und missbrauchen sie für ihre eigenen egoistischen
Zwecke und halten sie damit vom Weg ab, den Gott für sie vorgesehen hat.
Mir ist das einige Male geschehen, ich wurde auf diese Weise manipuliert, und ich fühlte mich dann unsicher und minderwertig, weil ich es „geschluckt“ hatte.
Heute mache ich das nicht mehr, ich lasse es nicht mehr zu. Wie? Ich nehme mir das Unrecht innerlich nicht an, und ich kläre dann in Liebe auf und weise sie in Ruhe auf den Irrtum hin und übergebe sie und die Situation dann in Gottes weise Hand. Ich lasse in Liebe und Gebet für diesen Menschen los und vertraue Gott, dass Er wirkt für beide Seiten. Gott wird dann alles Notwendige zur rechten Zeit tun, für jeden genau, wie es für ihn richtig und gut ist.
Und ich selbst bleibe aber frei, gebe ihnen keine Macht mehr über mich und behalte meine Energie. Natürlich muss man dann auch aufarbeiten, was einen in diese Situation gebracht hat, ausgenutzt oder missbraucht zu werden. Habe ich vielleicht Zeichen übersehen, die mir Gott schon lange gab, dass es nicht Sein Wille ist? Was waren meine wahren Motive und Wünsche? Wo habe ich mich einst auch so verhalten und warum? Denn es gibt keine Zufälle, was uns begegnet und aufregt, Angst macht oder die Energie abzieht, hat mit uns selbst zu tun. (Das kann auch etwas Unerlöstes aus einer Vorinkarnation sein, das heute erkannt und bereinigt werden sollte mit unserem Nächsten!)
Man sollte also mit ehrlicher Selbsterkenntnis den eigenen Anteil an der Situation finden, damit es sich nicht mehr wiederholt.
Und dann mit Christus auflösen, den Kreislauf der Bereinigung anwenden, der heisst: Erkennen der Sünde, Reue, bitte um Vergebung, selbst vergeben, die Sünde mit Christi Kraft nicht mehr tun und wieder gut machen, was noch möglich ist.
Genau beschrieben habe ich das unter:
https://jesus-kommt.info/die-tempelreinigung/
Dinge die wir nicht mit anderen teilen sollen
Ein Video, durch das Gott in einer Predigt direkt zu mir sprach, machte mich auf einen schweren Fehler aufmerksam, den ich gemacht habe.
In gutem Glauben, anderen damit zu helfen und zum Nachmachen zu motivieren, veröffentlichte ich auf meiner Webseite die Vision und die genauen Pläne der Umsetzung des Friedenslandprojektes. Das habe ich dann schnellstens korrigiert und wieder herausgenommen. Erst wenn es auf der Erde manifestiert und gefestigt ist, sollten wir es weiter geben. Dann kann der Feind nicht mehr zerstören und behindern. Und die Beispiele zum Nachmachen für andere sind sichtbar.
Fünf Dinge wurden dort im Video genannt, die wir für uns behalten sollten, und das aus gutem Grund. Göttliche Visionen und Pläne, Privates und die Familie, die Finanzen, erste Erfolge, und Göttliche Begegnungen. Es kostet uns unnötige Energie, wenn wir das nicht beachten.
- Zukunftspläne und Visionen: Der Feind greift an, je mehr er weiß. Deshalb ist Schweigen darüber eine göttliche Waffe, ein Schutzschild. Wir sollen Gottes Plänen und Seinem Timing vertrauen.
- Familiäre Dinge, Krankheiten, finanzielle und andere Sorgen. Die Familie ist ein Schutzort, eine Refuge, die wir nach außen schützen sollen. Wenn wir darüber reden, öffnen wir Türen für Spaltung, Chaos und Zerstörung.
- Deinen ersten Sieg und Durchbruch, diese sind zerbrechlich, wie eine junge Pflanze, die geschützt werden muss, bis sie erstarkt ist. Vorsicht vor der Welt und Gottes Timing abwarten, bis sie stark genug ist, äußerem Druck und Angriffen standzuhalten. Der Feind versucht immer nur zu stehlen, zu töten und zu zerstören.
- Deine finanzielle Situation: Es lädt Diebe sowie Eifersucht und Neid ein.
- Geistige Begegnungen, Träume und Visionen: Sie sind meist nur für dich selbst zur Stärkung. Nur wenn Gott sagt, es zu teilen, dann veröffentlichen, also auf Gottes Stimme hören. Stille und Schweigen ist eine Waffe, ein Schild. Eifersucht, Spott, Neid oder weil sie es einfach noch nicht verstehen können, entzieht deine Energie. Erst wenn die Früchte sichtbar sind, teilen. Dann können andere es selbst sehen.
Das ganze Video und die Erklärungen sowie Beispiele findest du hier: https://www.youtube.com/watch?v=d1guU1Jrw9k
Das dies wahr ist, habe ich selbst oft erlebt. Ich hätte mir viele Verluste und
Sorgen ersparen können, wenn ich dies beachtet hätte. Nun habe ich aber daraus gelernt.
Da Gleiches immer Gleiches anzieht, kommen zur rechten Zeit die zusammen, die Gott zusammen bringen kann auf Grund ihrer gleichen Seelenschwingung. Und denen kann man auch vertrauen, denn sie haben alles durchgemacht wie wir und sind standhaft und treu. Deshalb ist das Tun dessen, was Jesus lehrte, so wichtig, Es bringt uns die geistigen Früchte und die Gotteserfahrung. Und unser Haus steht dann tatsächlich auf dem Fels und kann bei den Stürmen und Angriffen des Lebens nicht einfallen.
Ein Freund in der Not ist ein wahrer Freund
Als hätte sie meine ferne Zukunft hier in Paraguay schon gesehen, schrieb meine Englischlehrerin damals in mein Poesiealbum: „A friend in need is a friend endeed.“ Wie wahr das ist und welche göttliche Weisheit sich darin verbirgt!
Nie in meiner Komfortzone in Deutschland und in der Schweiz bis 2013, als ich allein nach Paraguay auswanderte mit damals vier Katzen (heute habe ich hier ein Tierheim mit vielen Hunden und Katzen) hätte ich mir vorstellen können, in welche Lebensumstände ich hier in Paraguay einmal kommen würde und was sich daraus an wahren und dauerhaften inneren Werten erst entwickelt hat. Ich kam durch Vertrauensmissbrauch von Menschen in große materielle und seelische Not.
Und mir halfen in dieser Zeit im „Aschenputtel Modus“ die Geschichten von Menschen, aus der Bibel, die Gott durch schwere leidvolle Lebensumstände hindurch getragen und am Ende in hohe Vertrauenspositionen gesetzt hat, die z.B. vielen Menschen das Leben retteten. Das waren und sind meine Vorbilder: Ruth, Hiob, Esther und Joseph und die ganzen Propheten und an allererster Stelle unser Erlöser Jesus, der verraten, gelitten und am Kreuz für unsere Erlösung gestorben ist. Sie gaben mir Kraft, weiterzumachen mit Gottes Plan und alle Verfolgung, Spott und Angriffe durchzuhalten und auf Seine Versprechen zu bauen, eines Tages von den leidvollen Umständen erlöst zu werden. Siehe auch der Bericht: „Halte durch. Nur noch ein kleines Stück weiter. Der Durchbruch kommt“
https://jesus-kommt.info/erfahrungsberichte/
Und in dieser Zeit trennten sich wahrlich die wahren von den falschen Freunden.
Die mir und meinen Tieren beigestanden haben in meiner Not werden reichlich Lohn von Gott empfangen, und ja, sie empfangen es bereits. Diesen Menschen kann ich voll vertrauen, sie sind stark und zuverlässig und halten alle Stürme durch, Gott zur Ehre und tun Tag für Tag Werke der Nächstenliebe an Menschen und Tieren. Und Gott versorgt sie deshalb bestens.
Die mich verraten haben oder im Stich ließen, kamen und kommen in ihr eigenes Karma, ihre Ernte und finden solange keinen Frieden, bis sie erkannt haben, bereut, um Vergebung gebeten und wieder gut gemacht haben.
Ich habe zum Kreislauf der Bereinigung ausführlich in der „Tempelreinigung und das sich Hinterfragen“ geschrieben. Siehe hier nochmal:
https://jesus-kommt.info/die-tempelreinigung/
Gabriele, die Lehrprophetin in Deutschland gab viele Weisheiten an uns alle zum Lernen weiter. https://gabriele-verlag.de/
Eine davon ist: „Wer seinen Nächsten im Stich lässt, übereignet sich automatisch der Dunkelheit“ (Also sie ernten auch, was sie säen) und „Wenn dein Nächster dich im Stich lässt, ICH (Gott) sorge für dich. Bedingung: nicht klammern“. Wie sich diese Weisheiten in meinem Leben bestätigt haben, kann ich nur bezeugen. Gott half mir auf wundervolle Weise immer weiter, ob durch Propheten mit Seinem ermutigenden Wort oder in der Tat durch aufrichtige und barmherzige Menschen, die ich wahre Christen nenne. Denn sie fürchten sich nicht vor Verfolgung, Spott und Ausgrenzung, sie bleiben Gott treu in jeder Situation, indem sie Sein Liebegebot erfüllen und helfen, wo Not ist.
So kann manch eine Not – oder Krankheitssituation sogar recht hilfreich sein, für uns selbst zum Lernen und dass wir genau wissen, wem wir vertrauen können und wem nicht. Und bekanntlich ist die Stunde vor Sonnenaufgang die dunkelste. Also vor jedem Durchbruch des Lichtes und Gottes unumkehrbaren, dauerhaften Segnungen kommen Phasen der starken Prüfungen.
Halten wir also durch mit Liebe und Geduld und bleiben Gott treu, auch wenn die Umstände widrig sind. Siehe auch den Bericht: „Geist über Materie“
https://jesus-kommt.info/geist-ueber-materie/
Gottes Segen.
Steffi mit Tierfamilie in Paraguay